Pflege bei erhöhtem Haarverlust für Frauen und Männer

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Damit der Verlust von Haaren nicht zur Belastung wird

haarausfall

Bei übermäßigem Haarausfall aktiv werden

Der Verlust von Haaren ist in gewissem Umfang völlig normal (bis zu 100 pro Tag), denn jedes Haar hat nur eine begrenzte Lebensdauer von 2-6 Jahren. Gehen über einen längeren Zeitraum jedoch täglich auffallend viele Haare verloren oder entstehen einzelne lichte Stellen, so kann dem ein krankhafter Prozess zugrunde liegen, der als Haarausfall (Alopecie) bezeichnet wird.

Vielseitige Gründe für Haarausfall

Die Gründe für Haarausfall können vielseitig sein. Die erbliche Veranlagung spielt dabei eine große Rolle. Einfluss auf das Haarwachstum haben ebenfalls Hormone, gewisse Erkrankungen, z. B. Fehlfunktionen der Schilddrüse, Infektionskrankheiten, Eisenmangel, aber auch Medikamente sein, aber auch Stress, Umwelteinflüsse oder die Jahreszeit. Unabhängig von der Ursache führt ein übermäßiger Haarverlust bei den Betroffenen und insbesondere bei Frauen zu hohem Leidensdruck. Schließlich verkörpert das Haar auch die Persönlichkeit, die Ausstrahlungskraft und Lebendigkeit des Menschen.


Allgemein unterscheidet zwischen anlagebedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie, Alopecia androgenetica), diffusem Haarausfall (diffuse Alopezie) und den kreisrunden Haarausfall (Alopezia areata). Der anlagebedingte Haarausfall betrifft vor allem Männer, dies auch schon in jüngerem Alter. Frauen betrifft diese Form von Haarausfall seltener und meistens erstmals in den Wechseljahren.

Ursachenbehandlung und Stimulanz des Haarwachstums und der Haarqualität, damit der Haarausfall bald der Vergangenheit angehört.

Studien belegen positive Effekte von Melatonin

Auf der Suche nach alternativen Pflegesubstanzen wurde Melatonin, ein starkes Antioxidians, identifiziert. In der Haut und in den Haarfolikeln befinden sich Melatoninrezeptoren. Insgesamt fünf klinische Studien zeigen positive Effekte der Pflege bei Männern und Frauen.