Hans Karrer Hand Repair MikroSilber — trockene Hände richtig pflegen

Hans Karrer Hand Repair MikroSilber

Hautschutz und Hautpflege in einem Produkt*

Hans Karrer Hand Repair MikroSilber auf Derma-Membran-Basis (hautverwandte Lipidstrukturen) schützt und pflegt Ihre Hände vor und nach der Arbeit. Intensiv feuchtigkeitbindendes Glycerin hat eine außerordentlich gute hydratisierende Wirkung und Hautflora optimierendes MikroSilber stabilisiert Ihre Haut.

  • Frei von Duftstoffen, Mineralölen, Silikonen, Parabenen

  • Bei empfindlicher, trockener, juckender, rissiger Haut & Neurodermitis

  • Pflege bei ekzematischen Händen & Handekzemen

  • Schutz & Pflege der Hautbarriere

  • Auf Derma-Membran-Basis

  • Vor und nach der Arbeit

* in klinischen Studien bestätigt.

Packungsgröße: 50 ml

PZN 09043034

Hans Karrer Hand Repair MikroSilber und weitere Hans Karrer Produkte sind erhältlich in Ihrer Apotheke.

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Rufen Sie uns an unter 0821 / 44 84 55 - 0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an produktinfo@hanskarrer.de
mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse und dem gewünschten Produkt.

HANS KARRER HAND REPAIR MIKROSILBER AUF EINEN BLICK

HANS KARRER EMPFIEHLT:

Nach jedem Händewaschen Hans Karrer HandRepair MikroSilber nutzen, um die Hautbarriere zu unterstützen.

Aqua, Caprylic/Capric Triglyceride, Elaeis Guineensis Kernel Oil, Glyceryl Starch, VP/Eicosene Copolymer, Butyrospermum Parkii Butter, Hydrogenated Phosphatidylcholine, Glycine Soja Glycerides, Panthenol, Glycerin, Pentylene Glycol, Tocopheryl Acetate, Nylon-6, Squalane, Xanthan Gum, Potassium Sorbate, Carbomer, Silver, Sodium Carbomer, Tocopherol, Ceramide NP, Ascorbyl Palmitate, Citric Acid

1. Hautschutz und Hautpflege: Stärken Sie die Widerstandsfähigkeit Ihrer Haut.

Die natürliche Schutzfunktion der Haut wird bei vielen Tätigkeiten, z.B. bei Wasserkontakt geschädigt. Sie braucht danach eine gewisse Zeit Erholung, um die natürliche Schutzfunktion wieder vollständig aufzubauen. Die Zeitspanne dafür ist abhängig von vielen Faktoren, z.B. Veranlagung, Alter, Jahreszeit, aber auch vom Gesundheitszustand oder Medikamenten. Wird die Haut wiederholt geschädigt, ohne ihre Schutzfunktion vollständig hergestellt zu haben, wird sie zunächst trocken und reagiert schließlich mit einer Hautentzündung – einem Ekzem. Spezielle Hautschutzmittel auf Derma-Membran Basis unterstützen die Eigenschutzfunktion der Haut und stärken damit ihre natürliche Widerstandsfähigkeit bei einer Belastung. Weiterhin verkürzen sie die Erholungsphase der Haut nach der Belastung. Bei täglich mehrfacher, konsequenter Anwendung kann damit ein Ekzem vermieden werden.

2. Richtig gecremt – gut geschützt!

Es ist nicht nur wichtig, dass Sie Ihre Haut eincremen, sondern auch wie. Oft werden die Hautstellen vergessen, an denen Hauterkrankungen besonders häufig entstehen. So machen Sie es richtig: Geben Sie eine erbsen- bis haselnussgroße Menge Hautschutz- oder Hautpflegecreme auf den Handrücken, reiben Sie die Handrücken gegeneinander, um sie zu verteilen. Streichen Sie anschließend mit der einen Hand vom Handrücken der anderen Hand in die Fingerzwischenräume und umgekehrt. Massieren Sie anschließend die Nagelfalze und Fingerkuppen. Cremen Sie mit dem verbleibenden Rest die Handinnenflächen und Handgelenke ein und kratzen Sie abschließend mit den Fingernägeln leicht über die Handinnenfläche.

3. Hautreinigung – mild, schonend und nicht zu oft.

Jeder Hautreinigungsprozess schadet der Haut. Verwenden Sie daher nur lauwarmes Wasser und milde Syndets. Feuchten Sie zunächst die Haut an und schäumen Sie eine kleine Menge gleichmäßig auf den Händen auf. Spülen Sie die Hände anschließend mit viel lauwarmem Wasser ab und trocknen Sie die Haut sorgfältig ab. Cremen Sie Ihre Hände anschließend ein. Verwenden Sie möglichst nie regelmäßig reibekörperhaltige Reinigungsmittel. Auch Lösungsmittel, Bürsten etc. sollten gemieden werden. Bei stark verschmutzenden Tätigkeiten sollten geeignete Schutzhandschuhe getragen werden.

4. Schutzhandschuhe: Wenn Hautschutzmittel nicht ausreichen…

Hautschutzmittel können bei bestehender Sensibilisierung den Kontakt mit dem jeweiligen Allergen nicht verhindern. Auch sind sie bei vielen chemischen, mechanischen und thermischen Belastungen nicht wirksam. In diesen Fällen müssen geeignete Schutzhandschuhe getragen werden. Denken Sie dabei unbedingt daran, nach dem Handschuhtragen eine Hautpflegecreme anzuwenden! Tragen Sie auch bei längerdauerndem Kontakt mit Wasser, Waschlösungen oder Reinigungsmitteln etc. flüssigkeitsdichte Handschuhe, insbesondere dann, wenn sich bereits ein Ekzem entwickelt hat und es entzündlich und nässend ist (akute Phase).

5. Last, but not least: Hautschutzmaßnahmen - auch in der Freizeit!

Die Haut wird nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in der Freizeit, bei der Hausarbeit und bei Hobbys belastet. Das, was für die Arbeit gilt, sollte daher zuhause konsequent weiter verfolgt werden. Hier einige Beispiele:

PRAKTISCHE TIPPS FÜR FREIZEIT UND ALLTAG

Tipp 01: Tragen Sie bei Arbeiten im Haushalt oder Garten keinen Schmuck, insbesondere keine Ringe.


Tipp 02: Verwenden Sie bei der Hausarbeit möglichst milde Wasch- und Reinigungsmittel.


Tipp 03: Vermeiden Sie den direkten Hautkontakt zu Putzmitteln, z.B. Glas-, Küchen- oder Badreiniger sowie den längerdauernden Kontakt zu Wasser und Waschlösungen.


Tipp 04: Sofern sich der Kontakt zu Mitteln, die organische Lösungsmittel enthalten (z.B. Reinigungsmittel mit Alkohol, Verdünner, Waschbenzin, Terpentin, Petroleum), nicht vermeiden lässt, sollten wandstärkere flüssigkeitsdichte Handschuhe, z.B. aus Nitrilkautschuk, getragen werden. Einmalhandschuhe oder Handschuhe aus Vinyl (PVC) oder Latex schützen nicht ausreichend.


Tipp 05: Tragen Sie bei der Verarbeitung von säurehaltigen Lebensmitteln (z.B. Tomaten, Obst) flüssigkeitsdichte Handschuhe.


Tipp 06: Bei Gartenarbeiten oder anderen Tätigkeiten, die zu einer starken Verschmutzung der Haut führen, sollten wandstärkere Handschuhe oder spezielle Arbeitshandschuhe getragen werden.


Tipp 07: Desinfizieren belastet die Haut und ist bei Haushaltsarbeiten meistens auch nicht notwendig. Die Hände sollten daher nur desinfiziert werden, wenn es unbedingt erforderlich ist.

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